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Blockheiz­kraftwerk
(BHKW)

Heizen und Strom erzeugen

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt durch Kraft-Wärme-Kopplung gleichzeitig Wärme und Strom. Ein Motor treibt dabei einen Generator zur Stromerzeugung an. Die entstehende Abwärme wird über einen Wärmetauscher an das Heizsystem übertragen und für Raumheizung und Warmwasser genutzt.

Für kleinere Gebäude stehen kompakte Mikro-BHKWs zur Verfügung. Je nach System können sie beispielsweise mit Erdgas, Flüssiggas, Öl oder Holzpellets betrieben werden.

Der erzeugte Strom kann direkt im Gebäude genutzt oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Durch die gleichzeitige Nutzung von Strom und Wärme lässt sich die eingesetzte Energie besonders effizient nutzen.

Das Prinzip und Vorteile
von Blockheizkraftwerken

Elektrisierende
Wärme

Das Blockheizkraftwerk EC POWER XRGI von Buderus wurde für Gebäude mit erhöhtem Wärme- und Strombedarf entwickelt. Mit Leistungsvarianten von 6 bis 20 kW lässt es sich flexibel an unterschiedliche Einsatzbereiche anpassen – vom Einfamilienhaus bis zum Gewerbebetrieb, Hotel oder kommunalen Gebäude.

Das XRGI-System arbeitet nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und erzeugt gleichzeitig Strom und nutzbare Wärme. So kann ein Teil des Energiebedarfs direkt vor Ort gedeckt und der Primärenergiebedarf gegenüber einer getrennten Erzeugung reduziert werden. Die tatsächliche Wirtschaftlichkeit hängt unter anderem vom Wärme- und Strombedarf, den Betriebszeiten und den Energiepreisen ab.

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Dank des modularen Aufbaus eignet sich XRGI sowohl für Neubauten als auch für die Modernisierung bestehender Anlagen. Mehrere Module können zu einer Kaskade zusammengeschaltet werden und ermöglichen so auch eine Versorgung größerer Objekte oder Wärmenetze.

Mit einem Wirkungsgrad von bis zu 96 %, einer kompakten Breite von nur 64–75 cm und einem besonders leisen Betrieb lässt sich XRGI flexibel in Keller- und Versorgungsräumen integrieren. Je nach Leistungsvariante eignet sich das System unter anderem für Wohngebäude, Hotels, Pflegeeinrichtungen, Landwirtschaftsbetriebe, Gewerbe und kommunale Einrichtungen.

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Mikro-BHKW

Einsatzbereich, Vorteile, Funktion

erzeugen nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung gleichzeitig Strom und Wärme und nutzen die eingesetzte Energie dadurch besonders effizient. Ein Verbrennungsmotor treibt einen Generator zur Stromerzeugung an. Die dabei entstehende Wärme sowie die Abwärme aus den Abgasen werden über Wärmetauscher nutzbar gemacht und für die Raumheizung und Warmwasserbereitung eingesetzt. Der erzeugte Strom kann direkt im Gebäude genutzt oder bei Überschuss in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Je nach System können Mikro-BHKWs beispielsweise mit Erdgas, Biogas, Flüssiggas, Heizöl oder Holz betrieben werden. Eine besondere Variante ist die Brennstoffzellen-Technologie, bei der Strom und Wärme durch eine elektrochemische Reaktion erzeugt werden. Sie ermöglicht einen besonders effizienten Betrieb und kann auch in Privathaushalten eingesetzt werden.

Besonders interessant sind Mikro-BHKWs für Gebäude mit einem gleichmäßigen und erhöhten Wärme- und Strombedarf. Dazu gehören beispielsweise Mehrfamilienhäuser, kleinere Gewerbebetriebe oder Gebäude mit Schwimmbädern und Wellnessbereichen. Auch bestehende Heizkörper oder Flächenheizungen können in der Regel weiterhin genutzt werden. Ob ein BHKW für Ihr Gebäude sinnvoll und wirtschaftlich ist, hängt unter anderem vom individuellen Wärme- und Strombedarf, den Betriebszeiten und den jeweiligen Energiekosten ab. Jäger & Söhne berät Sie umfassend und entwickelt gemeinsam mit Ihnen eine passende Lösung.

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Prinzip eines Blockheizkraftwerks

Wissenswertes
zu Blockheizkraftwerken

Ein Blockheizkraftwerk erzeugt gleichzeitig elektrische Energie und nutzbare Wärme. Durch die gemeinsame Erzeugung lässt sich die eingesetzte Energie besonders effizient nutzen.

Die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme wird direkt für Heizung und Warmwasser genutzt. Dadurch kann ein BHKW einen großen Teil des Energiebedarfs direkt vor Ort decken.

Je nach Anlagentyp können BHKWs mit unterschiedlichen Brennstoffen betrieben werden. Dazu zählen beispielsweise Erdgas, Biogas, Flüssiggas, Heizöl oder Holz.

Mikro-BHKWs eignen sich besonders für Gebäude mit einem gleichmäßigen Wärme- und Strombedarf. Dazu gehören unter anderem Mehrfamilienhäuser, kleinere Gewerbebetriebe, Hotels oder Einrichtungen mit erhöhtem Wärmebedarf.

Der erzeugte Strom kann direkt im Gebäude genutzt werden. Überschüssige Energie lässt sich in das öffentliche Stromnetz einspeisen – so kann der Eigenverbrauch gezielt erhöht werden.

Ob ein BHKW für Ihr Gebäude geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren wie Wärmebedarf, Stromverbrauch und Betriebszeiten ab. Jäger & Söhne berät Sie individuell und plant die passende Lösung für Ihre Anforderungen.

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